Pastoralkonzept

Das Foto entstand anlässlich des Gesprächs zwischen Prälat Radermacher vom Generalvikariat und dem Pfarrgemeinderat am 21. Februar 2013. Das Gespräch bildete den Abschluss des Prozesses hin zum Pastoralkonzept. Das Pastoralkonzept gilt mit diesem Gespräch als vom Generalvikariat angenommen. Das Foto entstand anlässlich des Gesprächs zwischen Prälat Radermacher vom Generalvikariat und dem Pfarrgemeinderat am 21. Februar 2013. Das Gespräch bildete den Abschluss des Prozesses hin zum Pastoralkonzept. Das Pastoralkonzept gilt mit diesem Gespräch als vom Generalvikariat angenommen.

"Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas fangen."

Das Pastoralkonzept der Pfarreiengemeinschaft Meckenheim wurde in den Jahren 2010/2011 von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates und des Seelsorgeteams zusammen mit engagierten Gläubigen entwickelt.

Es soll die Ziele für die kirchliche Arbeit vor Ort in den nächsten Jahren definieren, dabei möglichst konkrete Ideen entwickeln und Handlungsempfehlungen aussprechen.
Letztliches Ziel des Pastoralkonzeptes ist es, Lebendige Gemeinschaft entstehen zu lassen. Lebendige Gemeinschaft erwächst aus der Gemeinschaft mit Jesus Christus, jede von uns gelebte und angebotene Gemeinschaft hat dort ihren Grund.

Wir begreifen das Pastoralkonzept als einen fortwährenden Prozess. Die Entwicklung des Pastoralkonzeptes ist mit Vorlage dieses Papieres nicht abgeschlossen. Es soll nicht in Schubläden verschwinden, das Leben der Gemeinde soll sich vielmehr daran orientieren und daraus neue Impulse schöpfen.

Das Pastoralkonzept gliedert sich deshalb in 2 Teile, einem grundlegenden Teil und einem Teil mit konkreten Handlungsempfehlungen.

Der Titel des Pastoralkonzeptes entstammt dem folgenden Abschnitt des Johannesevangeliums:  

Die Erscheinung des Auferstandenen am See (Johannes, 21, 1-14)

1 Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias und er offenbarte sich in folgender Weise. 2 Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus (Zwilling), Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. 3 Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. 4 Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. 5 Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. 6 Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. 7 Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. 8 Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. 9 Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. 10 Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. 11 Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. 12 Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. 13 Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. 14 Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.

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Pfarrkirche St. Johannes der Täufer

22. Okt 2017 09:30 – 10:30
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