Kleiderflohmarkt

Bereits zum 23. Mal richtete der Förderverein des Kindergartens St. Josef in Wormersdorf eine Kinderkleiderbörse aus. Die Schützenhalle war mit 42 Anbietern restlos ausgebucht. Hier gab es „Alles rund ums Kind“ von Kleidern über Spielzeug und Kinderwagen bis hin zu guten Ratschlägen. Die Anbieter, allesamt selbst Mütter oder Väter, waren mit dem Umsatz sehr zufrieden. Vor allem Frühlingssachen fanden ihre Abnehmer, und in jede Ecke wurde kräftig gehandelt. Mit dem Erlös aus den Standgebühren wird alljährlich die Arbeit des Kindergartens unterstützt

Schützenjugend übergibt 2.460 Euro

Einrichtungen in der Umgebung profitieren von der 72‐Stunden‐Aktion

Die Schützenjugend des Bezirksverbandes Voreifel, aus den Bruderschaften in
Adendorf, Altendorf‐Ersdorf, Oberdrees, Rheinbach, Wormersdorf und Villip, war im
mildtätigen Einsatz. Anlässlich der großen Sozialaktion „72 Stunden – Uns schickt der
Himmel", des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend, verkauften über 40
Teilnehmer vom 14. bis zum 16. Juni Bücher, die  sie zuvor gesammelt hatten. (...)

Den gesamten Text finden Sie hier:

 

Kommunionkinder in der Pfarreiengemeinschaft

In der Fotostrecke finden Sie Bilder unserer diesjährigen Kommunionkinder.

Fotos: Stefan Hammerschlag

Lüfthildis hebt ab - Die neue Glocke für St. Petrus in den Turm gezogen

Mitarbeiter der Glockengießerei Mark zogen am Montag (10. Juni) die neue Lüfthildisglocke in den Turm. Auch wenn die Turmuhr beharrlich zwanzig nach neun zeigte, es war kurz nach 13 Uhr, als die Glocke abhob. Gebannt verfolgten einige Lüftelberger Gemeindemitglieder, darunter eine ganze Reihe Kindergartenkinder, wie die Glocke mithilfe einer Seilwinde an der Außenwand des Turmes entlang hochgezogen wurde. Bis zum Fenster der Glockenstube sind dabei gut zwanzig Meter Höhe zu überwinden. Mit einem dicken Seil, das an der Glocke festgebunden war, verhinderten die Mitarbeiter der Glockengießerei, dass die Glocke gegen die Turmwand schlägt und beschädigt wird.
In der Glockenstube wurde sie vorerst „geparkt", weil erst der Glockenstuhl umgebaut werden muss, bevor Lüfthildis dort ihren endgültigen Platz findet. Diese Arbeiten werden nach Auskunft der Mitarbeiter der Glockengießerei Mark sicher noch die ganze Woche dauern.

Den Artikel des General-Anzeigers zu diesem Thema finden Sie hier.

Den Artikel des General-Anzeigers zum Klang der neuen Glocke finden Sie hier.

 

Zeittafel zur Geschichte Stephanuskapelle

Heimatverein Meckenheim übergibt Zeittafel zur Geschichte der St. Stephanuskapelle

Traditionsgemäß zum Patronatsfest der Pfarrei St. Johannes der Täufer fand am „Kirmesmontag", dem 25. Juni 2013, eine Heilige Messe für alle Verstorbenen und Gefallenen der Pfarrei statt. In der wechselvollen Geschichte des Ortes und der Kapelle seit dem Jahre 1362 ragt ein Tag  hervor: Am Kirmesmontag des Jahres 1926, also vor genau 87 Jahren, weihte Dechant Franz Kreiten den Neubau des kleinen Gotteshauses im Rahmen einer Heilige Messe. Daraus wurde ein frommer Brauch, der sich bis heute erhalten hat. Zu Beginn des Gottesdienstes unter freiem Himmel, an dem nahezu 100 Gläubige teilnahmen, konnte Pfarrer Dr. Malcherek aber auf ein besonderes Ereignis hinweisen. Verbunden mit einem herzlichen Dank an alle Beteiligten kündigte er die offizielle Übergabe einer Zeittafel an, die der Heimatverein Meckenheim in enger Abstimmung mit der Stadt und der Pfarrgemeinde anfertigen und aufstellen ließ.

Der Vorsitzende des Heimatvereins, Herr Meinolf Schleyer, stellte uns freundlicher Weise den Text seiner Ansprache zur Verfügung, die wir gerne - zusammen mit einigen Fotots - an dieser Stelle wiedergeben. Selbstverständlich ließ es sich auch Bürgermeister Bert Spilles nicht nehmen, seinerseits dem Bürgerverein für sein Engagement an dieser Stelle zu danken und die Verdienste des Vereins um die Stadt hervor zu heben.

Die Begrüßungsrede des Vorsitzenden des Heimatvereins, Herrn Meinolf Schleyer, finden Sie unten zum Download

Neue Glocke in St. Petrus geweiht

„Das Wahre leuchtet durch die Zeit"
Pfarrer Malcherek weiht die neue Glocke von St. Petrus, Lüftelberg

Die Sankt-Petrus-Gemeinde feierte am Sonntag (02. Juni) im Rahmen eines festlich gestalteten Familiengottesdienstes die Weihe ihrer neuen Glocke. Gleichzeitig begingen die Lüftelberger das jährliche Sommer-Lüfthildisfest, das an die Erhebung der Reliquien der Heiligen 1623 erinnert. Zur Freude von Pfarrer Reinhold Malcherek war die Kirche voll „wie schon lange nicht mehr", die Lüftelberger und ihre Gäste wollten sich diesen besonderen Anlass nicht entgehen lassen.
Mit Weihrauch, Weihwasser und Chrisam weihte Malcherek am Ende des Gottesdienstes die Glocke der heiligen Lüfthildis. Dazu war er von Kardinal Meisner beauftragt worden, da es sich eigentlich um eine bischöfliche Amtshandlung handelt. Willi-Josef Wild, der das Projekt von Anfang an intensiv begleitet hat, durfte die Glocke anschließend offiziell anschlagen. Nach dem Gottesdienst hatten dazu auch alle anderen Gäste die Gelegenheit, wovon sie ausgiebig Gebrauch machten. Besonders für die Kinder war es faszinierend, die Glocke zum Klingen zu bringen und dem verklingenden Ton zu lauschen.
Im Anschluss an den Gottesdienst lud die Gemeinde zu einem Empfang vor der Kirche. Unter den Gästen waren auch Cornelia Mark-Maas, die Glockengießermeisterin, und ihr Sohn Julius Maas, Pfarrer Georg von Lewin (Merl/Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Köln), der die Anschaffung der neuen Glocke durch eine großzügige Spende unterstützte, sowie der stellvertretende Bürgermeister Michael Sperling.
Die neue Glocke hat einen Durchmesser von 80 cm und wiegt 380 kg. Als Lüfthildisglocke trägt sie oben am Kranz die Inschrift „Heilige Lüfthildis, Schutzpatronin, steht uns bei", am unteren Rand des Mantels steht ein Zitat aus dem Lüfthildis-Mysterienspiel von Kurt Faßbender: „Das Wahre leuchtet durch die Zeit". Auf dem Glockenmantel ist außerdem ein Relief der heiligen Lüfthildis abgebildet. Frau Mark-Maas und ihr Sohn gestanden, dass es ihnen schwer gefallen sei, sich von der Glocke zu trennen. Sie gefalle ihnen selbst ausgesprochen gut, sowohl der Klang als auch die Gestaltung.
In den nächsten Tagen wird der Glockenstuhl angepasst; wann die Glocke in den Glockenstuhl gehoben werden kann, steht noch nicht fest, das hängt vom Fortschritt der Arbeiten im Turm ab.

Glockenweihe in St. Petrus

Pfarrer Dr. Reinhold Malcherek wird am kommenden Sonntag, 2. Juni, um 09:30 Uhr in St. Petrus die neue Lüfthildisglocke weihen. Kardinal Meisner hat ihn mit dieser eigentlich dem Bischof vorbehaltenen Amtshandlung betraut.
Die Glocke wird dazu in einem provisorischen Glockenstuhl im hinteren Teil des Kirchenschiffs stehen. Dazu sind alle Gläubigen aus der Seelsorgeeinheit herzlich eingeladen.
In der Woche danach wird der Glockenstuhl im Turm angepasst. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, wird die Glocke von außen in den Turm gehoben.
Die neue Lüfthildis-Glocke wurde am 19. April in der Glockengießerei Mark in der Eifel gegossen. Inzwischen ist sie vom Glockensachverständigen des Erzbistums und von Vertretern der Gemeinde geprüft worden und entspricht den Erwartungen. Sie soll das bisherige Lüftelberger Geläut aus drei Glocken ergänzen, weil die  drei vorhandenen Glocken nicht harmonisch aufeinander abgestimmt sind und Katzenmusik produzieren, wenn sie zu festlichen Anlässen gemeinsam läuten.

Neue Glocke für St. Petrus - Lüftelberg

Lüfthildis läutet bald in Lüftelberg

Die katholische Kirchengemeinde St. Petrus in Lüftelberg erhält eine neue Glocke. Am vergangenen Freitag (19. April) wurde sie in der Glockengießerei Mark in Brockscheid in der Eifel gegossen. 45 Lüftelberger fuhren mit einem Bus in das kleine Dorf in der Eifel, um den Guss zu beobachten.

Gespannt verfolgten sie vom Rand der Glockengrube aus die letzten Vorbereitungen. Mitarbeiter der Gießerei ließen Zinnbarren in den Kessel mit flüssigem Kupfer rutschen, Schlacke wurde abgeschöpft. Kurz darauf prüfte die Meisterin, Cornelia Mark-Maas, die Qualität der Bronze. Ein Nicken, ein kurzes Segensgebet, dann neigte sich der Kessel und die flüssige, hellorange leuchtende Bronze lief erst als Rinnsal, dann als Bach heraus.

Von den Formen der beiden Glocken, die an diesem Vormittag gegossen wurden, war allerdings nichts zu sehen. Sie ruhten in der Glockengrube, gut in Erde verpackt. Die flüssige Bronze wurde durch kurze Kanäle zu den Öffnungen über den Formen gelenkt. Dass sich die Formen füllten, war daher nur zu hören. Mit scharfem Zischen entwichen aus den Lüftungslöchern der Formen heiße Gase, die von den Glockengießern abgefackelt wurden. Rauch und Staub erfüllten die Luft. Ein beeindruckendes, geradezu urtümliches Schauspiel aus Glut und Feuer.

Erst in einigen Tagen, wenn die Bronze abgekühlt ist, wird sich zeigen, ob der Guss gelungen ist. Dafür gibt es auch im 21. Jahrhundert keine Garantie. Ist alles gut gegangen, wird die Glocke am 2. Juni, dem Lüfthildisfest, in der Lüftelberger Kirche feierlich geweiht und danach als vierte Glocke im Turm aufgehängt.

Warum die St. Petrus-Gemeinde eine neue Glocke in Auftrag gegeben hat, erklärt Willi-Josef Wild vom Pfarrausschuss: „Das derzeitige Geläute klingt einfach schief, die Töne der drei Glocken harmonieren nicht richtig.“ Wenn an hohen Festtagen wie Weihnachten oder Ostern alle drei Glocken zusammen zum Gottesdienst einladen, klinge das für geschulte oder empfindliche Ohren nicht nach Festgeläute, sondern wirke eher wie das Kratzen von Fingernägeln auf der Schultafel. Daher habe sich der Kirchenvorstand entschlossen, einen Glockensachverständigen zu Rate zu ziehen, erzählt Wild weiter. „Beim Ortstermin hielt sich der Glockensachverständige die Ohren zu, als alle drei Glocken zusammen läuteten.“ Er empfahl, eine Glocke auszutauschen.

Damit waren jedoch weder die Denkmalschutzbehörde noch die Erzdiözese Köln einverstanden. Stattdessen schlug das Bauamt der Erzdiözese vor, die Gemeinde könne eine vierte Glocke in den Turm hängen. Statische Untersuchungen ergaben, dass dazu nur der Glockenstuhl erweitert werden musste.

Die Petrus-Gemeinde finanzierte die Glocke ganz aus Spenden. „Das Geld für die Glocke kam erstaunlich schnell zusammen“, freut sich Willi-Josef Wild. „Der Erlös des Pfarrfestes, Beiträge der Messdiener, der Frauengemeinschaft, Spenden der Orgelbaufirma Klais und einiger Privatleute aus der Gemeinde sowie eine großzügige Spende von Pfarrer Georg von Lewin machten die Glocke möglich.“

Die neue Glocke wird nach der Lüftelberger Ortsheiligen Lüfthildis-Glocke heißen. Sie trägt als Inschriften am oberen Kranz eine Zeile aus dem Lüfthildislied: „St. Lüfthildis, Schutzpatronin, steh uns bei“, am unteren Glockenrand: „Das Wahre leuchtet durch die Zeit“, ein Zitat aus dem Lüfthildis-Mysterienspiel von Kurt Faßbender. In der Mitte des Glockenmantels befindet sich eine Nachbildung des Lüfthildis-Reliefs aus dem Zinskasten an der Sakristei.

 

Den Artikel des General-Anzeiger zu der neuen Glocke finden Sie hier.

Mit Bagger und Schaufel ans Werk...

„Mit Bagger und Schaufel an die Arbeit" hieß es am Samstag, den 06.07.2013 bereits um 09:00 Uhr morgens vor dem Außengelände der Kath. Tageseinrichtung für Kinder St. Maria.
Die engagierten Helfer errichteten einen Parkplatz für die Familien der KiTa. St. Maria in Wormersdorf. Der Platz des Parkplatzes vor dem  Pfarr- und Begegnungszentrums, welcher bisher genutzt wurde, ist begrenzt und konnte dem regen „KiTa- Verkehr" nicht Stand halten.
Für die Eltern, Herrn Nederstigt und Herrn Dr. Funken kein Problem. In einer gemütlichen Runde, mit belegten Brötchen wurde tatkräftig und schnell ein Parkplatz errichtet. Durch eine großzügige Spende des  Kirchengemeindeverbands wird dieser Parkplatz mit Kies bedeckt und kann somit für die Eltern der KiTa bequem zum Parken genutzt werden.

Die KiTa St. Maria sagt
DANKE

Bild: Die Väter der KiTa St. Maria errichten gemeinsam mit Herr Nederstigt und Herr Dr. Funken einen Parkplatz für die Einrichtung

Kita "Zur Glocke" jetzt U3-tauglich

Wie eine lange Menschenkette von der Kirche St. Johannes der Täufer bis zur Kita „Zur Glocke" zog sich die Prozession der Festgemeinde bei den Einweihungsfeierlichkeiten des Erweiterungsbaus. Nach der festlichen Familienmesse, die von den Kindern und Erzieherinnen der Tagesstätte mit Pastoralreferentin Ursula Bruchhausen vorbereitet und von der Kinderschola begleitet wurde, wollten doch viele dabei sein, als Pfarrer Dr. Reinhold Malcherek die acht neuen Räume einsegnete. Einen Vorläufer unserer katholischen Kindertagesstätte fand dieser bereits im Evangelium: „Lasset die Kinder zu mir kommen!" Diese Aufforderung Jesu sei auch in Zeiten des KiBiz (Kinderbildungsgesetz) und speziellen Raumanforderungen an die Betreuung von Kleinkindern die eigentliche Aufgabe.
Als Vertreter des Kirchengemeindeverbandes fasste Dr. Bernhard Heckenbücker kurz zusammen, was in den letzten Jahren alles geschehen musste, damit künftig „Glockenkinder" von 2 bis 6 Jahren in den vorbildlich ausgestatteten und liebevoll gestalteten Räumen betreut werden können. Vom Grundstücksankauf über die Planungen bis zu den einjährigen Bauarbeiten konnte das ganze Projekt nur in enger Zusammenarbeit mit der Seniorenhaus GmBH der Cellitinnen gelingen, die angrenzend eine Haus für drei Senioren – Hausgemeinschaften aufbauen.
Nach weiteren Gruß- und Dankesworten u.a. von Bürgermeister Bert Spilles, Pastoralreferentin Ursula Bruchhausen und Seniorenhausleiterin Ingrid Gierich schloss ein selbstgedichtetes Lied der Kinder und Erzieherinnen über das Jahr des Umbaus das offizielle Programm ab. Das Fest ging weiter, für die Erwachsenen mit Sekt und Fingerfood, Kaffee und Kuchen, Führungen durch die alten und neuen Räume. Die Kinder freuten sich auf der Hüpfburg, bei der Schatzsuche und beim Kinderschminken. Ein tolles Fest ließ alle Gäste die Freude über die gelungene Arbeit so vieler erleben.

Feuer in der KiTa St. Josef : Lagerfeuer

Am vergangenen Freitag (26.07.2013) trafen sich, so war gedacht, eine kleine Gruppe Eltern mit Kindern zum Singen und Stockbrot backen am Lagerfeuer.

Falsch gedacht. Nachdem der Plan öffentlich war, meldete sich eine große Gruppe Eltern (47) und Kinder (48) an. Treffpunkt: in und um den Sandkasten der KiTa St. Josef in Wormersdorf.

Mit viel Herzblut und einigen melodischen Abweichungen haben alle einen fröhlichen Abend verbracht. Stockbrot gab es zuerst für die Kinder, denen aber auf die Dauer das Garen über dem Feuer zu lange dauerte. So erinnerten sich, besonders die Väter, an ihre Jugendzeit und setzten sich um das Feuer.

Es war ein gelungener Abend, den wir sicher im nächsten Jahr wiederholen werden.

Kommt zusammen!

Kinderschminken, Filzbälle basteln, in der Hüpfburg toben. Das Gemeindefest 2013 hatte für die Kleinen viel zu bieten. Und für die Großen vom Kuchen über Schwenkgrill bis zum Getränkepavillon eigentlich auch alles, was man an einem heißen Sommertag braucht.

Eingeladen hatte als Veranstalter der Kirchenvorstand St. Martin Wormersdorf und etwa 400 Gemeindemitglieder und Gäste kamen zur Familienmesse und dem anschließenden bunten Treiben rund um den Kirchturm.

Als Kooperationspartner sorgten die Rom-Walfahrer für nicht-alkoholische Cocktails und der Sportverein mit Torwandschießen und Volleyballspiel auf der Gemeindewiese für Stimmung. Familie Flohe unterstützte die Messdienerarbeit mit ihrem mobilen Pizzaofen und die Küsterin Silke Thoma lud zu einer außergewöhnlichen Kirchturmführung ein.

Insgesamt schafften es die Veranstalter und ihre Partner, eine lebendige Dorfmitte in und um den Kirchturm zu schaffen. Alle Beteiligten sind sich sicher, dass sie mit weiteren Aktionen wie einem Martinsmarkt im November, einem Benefiz-Essen und unserem Gemeindefest 2014 dem Ziel des Erhalts einer lebendigen Gemeinde rund um und mit Kirche einen Schritt näher kommen.

Dritte Ferienaktion des Familienzentrums St. Josef - ein Erfolgserlebnis

Heute ging diese Aktion, an der 18 Kinder teilnahmen, mit einem Grillfest zu Ende.
Ein fröhliches Programm mit vielen Aktionen über zwei Wochen  lies keine Langeweile aufkommen. Höhepunkte waren: ein Besuch im Maislabyrinth, Trainingsstunden beim Tomburg Boxing, ein Tag an der Steinbachtalsperre und ein Besuch im Sportmuseum in Köln. Sicherlich am meisten beeindruckt hat die Kinder aber der Blick über Rheinbach aus dem Korb des Leiterfahrzeuges.
Im nächsten Jahr wird es diese Ferienfreizeit wohl wieder geben und wer Interesse hat, Betreuer zu werden, kann sich schon jetzt melden.
Die Fahrten zu den Veranstaltungen ermöglichten uns: Eltern und Förderer mit Kleinbussen.

Ihnen und auch den Sponsoren sei an dieser Stelle ein herzliches „Danke"  gesagt.

Schießtage für Jedermann der St. Sebastianus-Schützenbrüderschaft

Schießtage für Jedermann in Altendorf mit knapp 150 Teilnehmern

Altendorf. Am 30. August und 1. September wetteiferten knapp 150 Teilnehmer bei den Schießtagen der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Ersdorf-Altendorf um die vorderen Plätze.

Neben dem Luftgewehrschießen in den Klassen „Damen", „Herren" und „Schützen" wurde für die unter Zwölfjährigen ein kostenloser Lasergewehr-Wettkampf angeboten. Jannis Weber setzte sich bei den 14 Teilnehmern durch und errang, wie bereits 2012, den 1. Platz (44 Ringe). Mit 43 Ringen wurde Anna-Lena Heinrichs Zweitplatzierte vor Max Bruch (42 Ringe). Alle drei wurden mit Medaillen ausgezeichnet. Im Bogenschießen gewann Ingo Winterscheid (50 Ringe) vor Wolfgang Selbach und Elvira Winkler (jeweils 48 Ringe). Die Sieger erhielten Süßwaren-Preise.

Ebenfalls eine Medaille erhielt Niklas Weiler, der mit 36 Ringen den Sonderpreis bei den teilnehmenden Minderjährigen errang.

Die Siegerehrung und offizielle Bekanntgabe der Mannschafts- und Einzelwertungen der anderen Klassen findet am kommenden Samstag (7. September) im Laufe des Königsballes statt.

Der Ball beginnt um 20:00 Uhr und wird zu Ehren der noch bis Sonntag amtierenden Majestäten, Königin Sandra Laube mit Prinzgemahl Hardy, Prinzessin Judith Breuer und Bürgerkönig Ferdi Koll gefeiert. Eine Cocktailbar, eine Tombola und Live-Musik mit dem Party-Duo „Palm Beach" sorgen für einen gemütlichen Abend auf dem Schützenplatz in Altendorf (Ahrstraße hinter dem Ortsausgang Richtung Gelsdorf).

Am Sonntag den 8.9. werden die neuen Majestäten mit dem traditionellen Holzvogelschießen ermittelt. Das Bürgerkönigsschießen mit dem Kleinkalibergewehr, zu dem alle Nichtschützen ab 18 Jahre herzlich eingeladen sind, beginnt um 11:30 Uhr.

Die Krönung und Gratulation der neuen Majestäten findet am Sonntagabend um 20:00 Uhr auf dem Schützenplatz statt. Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft freut sich auf eine starke Beteiligung an allen Terminen.

Zum Verstorbenengedenken am kommenden Montag (9.9./Beginn um 20 Uhr an der Altendorfer Burg) laden Schützen und Ortsausschuss herzlich alle Bürger von Altendorf-Ersdorf ein.

St. Sebastianus-Schützenbrüderschaft präsentiert neuen König

Sebastianus-Schützen in Altendorf-Ersdorf feiern ihre Majestäten

Altendorf-Ersdorf. Mit dem 341. Schuss auf den Rumpf des widerspenstigen Holzvogels beendete Werner Gurk einen regelrechten Krimi.

Um die Königswürde wetteiferten sechs Teilnehmer. Sie holten den Holzrumpf in kleinsten Stücken von der Stange, so dass sie bei den letzten 30 Schuss kaum noch das Ziel erkennen konnten. Für Brudermeister Christian Klein war es „ein echter Krimi".

Zu guter Letzt hatte Werner Gurk das Quäntchen Glück auf seiner Seite. Mit den Worten „Ich mache jetzt den letzten Schuss" schoss er das letzte 20-Cent große Stück des Rumpfes ab. Seine Schützenbrüder ließen ihn hochleben. Der 53-jährige ist seit 1997 der St. Sebastianus Schützenbruderschaft und war vor zehn Jahren bereits einmal König. Begleitet wird er von seiner Frau Talita Imgrund.

Bei den Jungschützen setzte sich Kai Kriechel gegen seine zwei Mitstreiter durch. Der 95. Schuss auf den Rumpf des Prinzenvogels beendete den Wettstreit und machte den 21-Jährigen zum neuen Jungschützenprinzen.

Die Würde der Bürgerkönigin errang Elvira Winkler mit dem 157. Schuss. Die kleine Schwester von König Werner Gurk setzte sich damit gegen ihre drei männlichen Mitstreiter durch und errang die würde nun zum zweiten Mal.

Bei der abendlichen Krönung der neuen Majestäten freute sich Brudermeister Christian Klein über die Anzahl der Gäste.

Der stellvertretende Bürgermeister Michael Sperling gratulierte den neuen Majestäten und dankte der Schützenbruderschaft für die Pflege des Brauchtums und ihr Engagement im sozialen Bereich.

Auch der Ersdorfer Ortsvorsteher Ferdi Koll sprach den neuen Würdenträger seine Glückwünsche aus.

Am Vorabend des Majestätenschießens feierten die Schützen ihren traditionellen Königsball zu Ehren ihrer scheidenden Majestäten Königin Sandra Laube, Prinzessin Judith Breuer und Bürgerkönig Ferdi Koll. Diese verbrachten mit Gästen aus dem Ort und mit den Gast-Schützenvereinen des Bezirksverbandes Voreifel einen gemütlichen Abend bei Musik und Tanz. Hierzu spielte das Tanz- und Party-Duo „Palm Beach" auf. Eine Tombola und die Cocktailbar rundeten das Angebot ab. Nach Begrüßung und Königstanz folgten zu späterer Stunde noch die Gratulationskur der scheiden Majestäten und die Siegerehrung der Schießtage. Hier freuten sich die erfolgreichen Teilnehmer über Sachpreise, Urkunden und Pokale. In der Klasse „Schützen" errang Kathrin Merzenich den 1. Platz vor Diözesankönig Ferdi Lohmüller und Hans-Josef Merzenich. Die beste Minderjährige Teilnehmerin bei den Schützen war Laura Fischer. Sie errang wie auch die ersten drei Sieger der Klasse ebenfalls 50 Ringe, hatte jedoch die schlechtere 10 geschossen. Die Klasse „Nichtschützen – Damen" führte Talita Imgrund vor Simone Fritzen und Angela Wagner an. Bei den Herren gewann der 16-jährige Johannes Floßdorf vor Hans-Peter Heinrichs und Jens Winkler.

In der Mannschaftswertung der Schützen gewann „Die Cocktailtruppe" von „Adendorf IV" und der Mannschaft „Kleinigkeiten". In der Mannschaftswertung der Nichtschützen gewann die Feuerwehr vor dem Kegelclub „Jönne Könne" und den Junggesellen. Den 1. Platz beim Glücksschießen errang Claudia Schwarz.

Die Schützen blicken auf ein erfolgreiches Wochenende zurück und starten mit Werner Gurk in ein neues Königsjahr

"Neustart" für den Pfarrbrief

An diesem Wochenende erscheint die erste Ausgabe des neuen Magazins für die Pfarreiengemeinschaft Meckenheim. Die erste Ausgabe von "Perspektiven" beschäftigt sich mit dem Thema "Neustart" und geht in den Beiträgen auf den Neubeginn in verschiedenen Lebenssituationen, aber auch in unserer Pfarreiengemeinschaft ein. Auch für die Redaktion war die Erarbeitung der ersten Ausgabe wirklich ein Neustart und wir hoffen, dass wir durch ein neues Layout und ein neues Konzept auch Menschen erreichen können, die (noch) keinen engen Kontakt zu unserer Kirche haben.Ein ganz herzliches Dankeschön gilt der Redaktion, die durch viele Diskussionen, die konkrete Erarbeitung der Beiträge und das Setzen und Layouten diese Ausgabe möglich gemacht hat!Ein ganz herzliches Dankeschön gilt auch unseren Austrägerinnen und Austrägern für Ihre Bereitschaft, das Heft auch in der neuen Größe und Gestaltung auszutragen.Ihnen allen wünscht die Redaktion viel Freude beim Lesen und freut sich auf Ihre Rückmeldungen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)!

 

Afrikanischer Markt lockte viele Besucher

Afrikanische Klänge du Gesänge, bunte fröhliche Farben und der Duft von exotischen Speisen waren beim Stadtfest der Baumschulstadt ein besonderer Anziehungspunkt. Der „Partnerschaftsausschuss Ghana" der Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer hatte auf dem Platz vor der Kirche einen großen afrikanischen Markt aufgebaut. Da konnten auch gelegentliche Regenschauer und technische Probleme die Stimmung nicht trüben.
Gerade als Ausschusssprecher Dr. Ernst Schmied und Bürgermeister Bert Spilles (CDU) den Chor „Pamoja" aus Bonn ansagen wollten, streikte die Lautsprecheranlage. Der Bürgermeister wusste Abhilfe zu schaffen. Behände sprang er auf ein Mäuerchen und verschaffte sich mit eigener lauter Stimme Gehör. Ein afrikanischer Marktschreier hätte es nicht besser gekonnt. Der Chor unter Leitung von Michel Sanya Mutambala hatte den Verstärker ohnehin nicht nötig. Mit eingängigen afrikanischen Gospelgesängen begeisterte er das Publikum und lud die Zuhörer zum Mitsingen ein, was auch gerne angenommen wurde.
Herzlich begrüßt wurde auch der ehemalige Pfarrer der Partnergemeinde St. Paul im Bistum Kumasi, Philip Opoku Nyame. Er freute sich über die große Resonanz, die der afrikanische Markt trotz der vielen anderen Attraktionen bei dem Stadtfest fand. Nyame war als Pfarrer von St. Paul viermal in Meckenheim und traf bei seinem jetzigen privaten Besuch viele alte Bekannte wieder. Besonders begeisterte ihn der Stand des Vereins „Sun for Cildren", an dem afrikanisches Kunsthandwerk feilgeboten wurde. Der Verein unterstützt Schulprojekte, ganz nach den Worten des Mitbegründers der Partnerschaft zwischen St. Paul und St. Johannes, Bischof Peter Sarpong: „Der Schulweg ist der Weg aus der Armut". ES

Kirchenzeitung, 13.09.13, S. 40

130 Jahre Kirchenchor in Meckenheim

Die Geschichte des Kirchenchores Cäcilia, St. Johannes der Täufer, finden Sie im angehängten Dokument.

Neue Turngruppenn im JOhannesNest

Das JOhannesNest bewegt (sich)

In Kooperation mit dem VFG Meckenheim gibt es ab dem 03.September 2013 Turngruppen im Familienzentrum JOhannesNest!
Zukünftig wird Frau Moßmann, eine zertifizierte Übungsleiterin, dienstags in der Zeit von 15.30 bis 17.30 Uhr zwei verschiedene Gruppen anbieten.

- Gruppe 1) findet von 15.30 bis 16.30 Uhr mit maximal 10 Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren statt

- Gruppe 2) findet in Form eines Eltern-Kind-Angebotes von 16.30 bis 17.30 Uhr für maximal 10 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren statt

- Pro Familie fällt ein Unkostenbeitrag von 5,-€ monatlich an; der restliche Beitrag finanziert sich über Spendengelder. Der Unkostenbeitrag ist per Überweisung oder Dauerauftrag durch die Familien zu zahlen und kann nicht in bar eingezahlt werden. Es ist möglich, über das Bildungs- und Teilhabepaket einen Zuschuss zu beantragen.

- Für beide Gruppen suchen wir noch interessierte Eltern, die Lust und Zeit haben, als zusätzliche Aufsichtsperson zur Verfügung zu stehen. Bitte melden Sie sich bei Frau Koreny unter der Telefonnummer 02225 / 6515!

-         Wenn Sie Interesse an diesem Angebot haben, so melden Sie sich und/oder Ihr Kind bis spätestens 22.07.2013 an; sobald die Kindergruppen feststehen, erhalten Sie einen Vertrag.

Wir freuen uns auf viele bewegungsfreudige Kinder und ihre Eltern!

Neuer Elternrat in KiTa St. Jakobus

Jakobus Kita in Ersdorf weiter auf gutem Weg

Viele Eltern waren der Einladung zum Elternabend der Jakobus-Kita in Ersdorf am 12. September gefolgt. Neben der Wahl des Elternrates, dem Bericht über das vergangene und dem Ausblick auf das kommende Jahr, standen viele weitere Themen auf der Tagesordnung. So steht beispielsweise im kommenden Jahr das 25-jährige Jubiläum der Kindertagesstätte an, die gegenwärtig über 40 Kindern einen Platz bietet.

Ein Höhepunkt des Abends war die Wahl des neuen Elternrats. Neben Daniela Mombauer und Katja Helmer, die dem Gremium bereits im vergangenen Jahr angehörten, wurden Celine Momsen und als Vertreterinnen Helga Klein, Nicole Raab und Pia Sabados-Loges neu gewählt. Leiterin Rabea Becker freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Elternvertreterinnen.

Benefizkonzert für KiTa St. Josef

Den Artikel des General-Anzeiger über das Konzert des Musikkorps der Bundeswehr zugunsten der Freunde und Förderer der KiTa St. Josef finden Sie hier.

"Wir sind eins"

Pfarrfest in St. Michael, Meckenheim – Merl

Am 29. September war es wieder so weit mit dem jährlichen Pfarrfest, wobei mit dem Motto

„Wir sind eins"

erneut die Verbundenheit mit Nachbarn und kommunaler Gemeinde zum Ausdruck gebracht wurde. So waren wieder alle interessierten Schulen, Vereine und Gruppen zur Mitwirkung eingeladen. Traditionell wirkte auch die Musikschule Merl mit. Ihr Leiter, Klaus-Jürgen Pusch, engagiertes  Mitglied im Pfarrausschuss von St. Michael, führte mit seiner Moderation einfühlsam und lebendig durch die Veranstaltung.

Begeisterte Aufnahme fand der erstmalige Auftritt des Zauberers Helmut Kasparek, erneute Apfelkistenfahrten und der Auftritt der Musikgruppe „Die Band" waren weitere Höhepunkte. Frau Gabriele Vitt wurde als neue Leiterin der katholischen Grundschule Merl vorgestellt. Sie leitete auch den mit viel Applaus bedachten Gesangsauftritt der 3.und 4. Klassen der Schule. Für die Pfarrgemeinde selbst ist das mit großer Liebe und Anstrengung jährlich veranstaltete Pfarrfest vor allem eine Möglichkeit, Begegnung der Mitglieder selbst und Gemeinschaft zu ermöglichen.

Erntedankfest der Pfarreiengemeinschaft

Den Bericht des General-Anzeiger zum Erntedankfest der Pfarreiengemeinschaft auf dem Obsthof Gieraths finden Sie hier.

Drachen über Altendorf-Ersdorf gesichtet

Kindertagesstätte St. Jakobus der Ältere feiert ihr „Drachen-Fest"

Am Nachmittag, des 8. Oktober versammelten sich die Kindergartenkinder der Kindertagesstätte St. Jakobus d. Ä. mit ihren Eltern, um über Altendorf-Ersdorf ihre Drachen steigen zu lassen. Nicht alle Drachen hielten sich wacker am Himmel doch viele ließen sich vom Herbstwind in die Lüfte heben. Kinder und Eltern hatten an diesem Nachmittag viel Spaß und auch das anschließende Stück Kuchen trug zum Wohlbefinden aller bei.

Die nächste Veranstaltung der Kindertagesstätte steht bereits vor der Tür. Am 23. November steht der Großeltern-Nachmittag an, an dem die Kinder den Opas und Omas „ihren" Kindergarten zeigen können und dort Zeit mit ihnen verbringen. Für ein kleines Programm, sowie für Kaffee und Kuchen wird natürlich gesorgt.

Ministrantenwallfahrt nach Rom

Ministrantenwallfahrt des Erzbistums Köln nach Rom unter dem Motto „Willst du mit mir gehen? –Kommt folgt mir nach“ (20-26. Oktober 2013)

Am Sonntagmorgen sind wir mit unserer 36 köpfigen Gruppe und unseren drei Begleitern Georg Kluth, Nicole Hofmann und Silke Thoma mit dem Zug nach Köln aufgebrochen und von dort aus mit über 2000 anderen MessdienerInnen aus unserem Erzbistum im Sonderzug nach Rom gefahren.

Nachdem mehrere Male versehentlich die Notbremse gezogen wurde, kamen wir am Montag verspätet in Rom an, bezogen unser Quartier und zogen gleich weiter zum feierlichen Eröffnungsgottesdienst mit unserem Erzbischof Joachim Kardinal Meisner. Der Erzpriester von Sankt Peter Angelo Kardinal Comastri erzählte uns etwas über die Geschichte des Petersdoms, der bedeutendsten christlichen Basilika, die den Platz der Villa des Kaisers Nero eingenommen hat.  Somit überlebt der bleibende Schatz des Christentums die sterbliche Macht eines Kaisers!  Kaiser Nero hatte als erster römischer Kaiser
Christen verfolgen lassen.

In seiner Predigt erläuterte Kardinal Meisner den Bezug des Kreuzes für die Lebensgestaltung der Menschen. Der horizontale Balken des Kreuzes, der das Menschliche widerspiegelt, wird durch die vertikale „Gotteslinie“ ergänzt. Die menschliche Unvollkommenheit, der „Minus-Mensch“ wird durch die Erlösung zum „Plus-Menschen“. Dabei betonte er die Bedeutung des Kreuzpunktes, welcher die Eucharistie ist. Kardinal Meisner versteht sich selbst als erster Messdiener der Diözese, wie er sagte, und dankte uns für unseren Dienst am Altar.

Nach der Messe sind wir mit unserer Gruppe noch über den Tiber an der Engelsburg vorbei zum Pantheon und zur Piazza Navona gegangen und haben bei Giolitti ein Eis gegessen.

Am Dienstag haben wir uns  auf in den Vatikan gemacht. Eine Führung durch die Vatikanischen Museen mit der Sixtinischen Kapelle, ein Aufstieg auf die Kuppel des Petersdoms (512 Stufen!) und eine Messe mit Pfarrer Steffl in der Krypta von Sankt Peter mit Blick auf das Grab des ersten Papstes Petrus und schon war der halbe Tag wieder vorbei!  Über die gleiche Route wie am Vortag begaben wir uns auf die andere Tiberseite bis hin zur Spanischen Treppe.

Ein Höhepunkt unserer Romwallfahrt war die Papstaudienz am Mittwochmorgen! Um 7.30 Uhr  zogen wir los zum Petersplatz. Auch wenn wir den Papst nur aus der Ferne sehen konnten, fühlten wir uns doch persönlich angesprochen durch seine Grüße an uns Messdiener des Erzbistums Köln.

Danach haben wir uns Zeit für die Besichtigung der Patriarchalbasiliken Santa Maria Maggiore und die Lateranbasilika genommen. Den Abend durften wir uns frei in der Stadt bewegen. Bei dieser Gelegenheit konnten wir die Atmosphäre der Stadt noch einmal in Dreiergruppen wahrnehmen, was mich persönlich sehr berührt hat.

Am Donnerstag machten wir uns auf die Spuren des antiken Roms. Als erstes besuchten wir die Kirche Santa Maria in Cosmedin. Im Atrium dieser Kirche befindet sich eine Statue, die als „Mund der Wahrheit“ bekannt ist. Einer Legende nach verliert jeder, der einmal gelogen hat, seine Hand, wenn er sie in den „Mund der Wahrheit“ legt. Nachdem wir alle unsere Hände dort hinein gelegt hatten (- bei keinem hatte der „Lügendetektor“ zugeschnappt-), ging es weiter am Kapitol und der Statue von Romulus und Remulus vorbei zum Forum Romanum und dem Palatin. Viele waren von der Weitläufigkeit der Bauten beeindruckt, besonders von den Triumphbögen.

In der Mittagspause besuchte ein Teil unserer Gruppe das Kolosseum, von welchem man einen guten Blick über das Forum Romanum hatte. Wir konnten auch einen Blick in die Kammern werfen, in welchen die Sklaven und Tiere gefangen gehalten wurden.

Am späten Nachmittag fuhren wir mit der Metro zur Basilika San Paolo fuori le Mura, wo sich alle 2200 Wallfahrer des Erzbistums Köln in ihren Gewändern zum Abschlussgottesdienst mit dem Diözesanjugendseelsorger Mike Kolb versammelten. Die Atmosphäre in diesem Gottesdienst war besonders stimmungsvoll und emotional. Beim Singen des Mottoliedes  „Komm folge mir nach“ und den „Irischen Segenswünschen“, schwenkten alle Messdiener ihre
Wallfahrtsschals. Eine Messdienergruppe trug das Vaterunser in Gebärdensprache vor. Am Ende des Gottesdienstes überreichten alle Messdienergruppen dem Diözesanjugendseelsorger eine Postkarte mit Glückwünschen zu seinem Geburtstag und sangen „Viel Glück und viel Segen“. Nach dem  Abschlussgottesdienst picknickten wir mit allen anderen Messdienern vor der Kirche. Am Abend blieben einige von uns noch in der Innenstadt von Rom, während andere schon einmal in die Unterkunft zurückfuhren und Koffer packten.

Nachdem wir am Freitagmorgen unsere Zimmer geräumt hatten und die letzten Sachen in den Koffern verstaut hatten, schauten wir uns Rom noch einmal in Kleingruppen an. Viele erkundeten die Umgebung des Palazzo del Popolo, andere fuhren ein letztes Mal zur Spanischen Treppe oder zum Vatikan. Gegen 16 Uhr holte uns ein Bus an der Unterkunft ab und brachte uns zum Bahnhof „Roma Ostiense“, von wo aus wir mit zwei Stunden Verspätung mit dem Sonderzug Alpha gegen 20 Uhr in Richtung Heimat starteten. Nach fast 24 Stunden Zugfahrt freuten wir uns am Samstagabend wieder in Meckenheim zu sein und uns von dieser anstrengenden, aber sehr erlebnisreichen und interessanten Wallfahrt zu erholen.

Während dieser Tage in Rom ist die Gemeinschaft der Messdiener der Pfarreiengemeinschaft gestärkt worden! Wir haben viele bewegende Erlebnisse und Erfahrungen gesammelt, an die wir uns sicherlich noch lange gerne erinnern werden!

Thomas Backsmann und Bernadette Prauss

Bilder: Moritz Linten und Georg Kluth

St. Martin im Kindergarten

In Altendorf-Ersdorf stimmten sich die Kinder mit Tee, Kuchen und Liedern ein

In der St. Jakobus Kita wurden die Kinder am 8. November schon morgens vom Heiligen Martin besucht. Der Ersdorfer Ortsvorsteher Ferdi Koll hatte die römische Rüstung angelegt und den Kindergartenkindern Wecken überreicht. So eingestimmt, fieberten die Kinder dem abendlichen Martinsumzug entgegen. In den Wochen zuvor hatten sie Pippi Langstrumpf-Laternen gebastelt und Martinslieder geübt.

Abends trafen sich Eltern, Kinder und Erzieher vor dem Kindergarten. Dort sangen sie gemeinsam und stärkten sich mit Kuchen und Tee. Im Anschluss warteten Kinder und Eltern gemeinsam an der Raiffeisenstraße auf die anderen Zug-Teilnehmer um sich in den Martinszug einzureihen. Trotz des verregneten November-Wetters begleiteten die meisten Kinder den Umzug bis zum Martinsfeuer in den Ersdorfer Feldern.

Ein Limonaden-Baum und Meter-Spagetti in Altendorf-Ersdorf

St. Jakobus-Kita feiert ein Pippi Langstrumpf-Fest

Beim großen Pippi Langstrumpf-Fest, Mitte November, war in der Jakobus-Kita viel los. Die Kinder kamen an diesem Tag verkleidet in die Kindertagesstätte; Pippi Langstrumpf, Seeräuber, Tommy und Annika und der Affe Herr Nilsson waren nur einige der gewählten Kostüme. Astrid Lindgren hätte ihre helle Freude gehabt. Das Kita-Team hatte viele Highlights vorbereitet. Neben einer Such-Rally, bei der die Räume der Kindertagesstätte auf den Kopf gestellt wurden, gab es einen Baum im Garten, an dem Limonaden-Flaschen hingen. Zudem konnten die Kinder einen Meter lange Spagetti mit den Händen essen. Das war für alle etwas ganz Besonderes.Die Kinder waren von diesem Fest begeistert und die Geschichten von Pippi Langstrumpf fesseln die Kinder noch immer. Am Großeltern-Nachmittag im Kindergarten und beim Senioren-Tag in der Mehrzweckhalle in Altendorf, werden die Kinder das Pippi Langstrumpf-Lied aufführen, zu dem sie in verschiedene Rollen schlüpfen.Neben lautem Kinderlachen gab es auch einige Tränen an diesem Tag. Die ehemalige Gruppenleiterin der Maulwurfgruppe, Andrea Murciano, wurde herzlich vom Elternrat verabschiedet. Sie wird eine neue Stelle in der Kindertagesstätte Flerzheim antreten.

Käpt'n Book in Meckenheim

Käpt’n Book war in Meckenheim sehr erfolgreich in allen Schulen und Büchereien. 545 Meckenheimer Schüler und Vorschulkinder aus 3 Kindertagesstätten haben an 9 Lesungen teilgenommen. Umso mehr freut es uns, daß die Lesung in der Geschwister-Scholl-Hauptschule auf so großen Zuspruch bei den Schülern traf. Die Öffentliche Bücherei St. Johannes d. T. in Meckenheim ist der Organisator und Koordinator für die Lesungen in Meckenheim. Weitere Autoren waren : Thomas J. Hauck ; Janet Clark ; Anna-Karina Birkenstock ; Irene Margil ; Alice Pantermüller ; Tobias Bungter und Andreas Schlüter.

Am Mittwoch, den 13.11.2013 um 9.00 Uhr fand die nachstehend aufgeführte Lesung statt.

 

Käpt´n Book zum vierten Mal in der Geschwister-Scholl-Hauptschule Meckenheim

Pünktlich um 9 Uhr saßen 65 Kinder im Großraum der Geschwister-Scholl-Hauptschule, um Andreas Schlüter, den Autor von über 60 Büchern für Kinder und Jugendliche, zu hören. Herr Schlüter las aus seinem neuesten Werk „Zwilingschaos hoch 2“ , das er zusammen mit Irene Margil geschrieben hat, einige spannende Textstellen vor:

Jule und Malte, beide 10 Jahre alt, sind Zwillinge. Die Familie ist von Freiburg nach Hamburg umgezogen und beide berichten, jeder für sich in diesem Wendebuch, wie sie den Umzug, das neue Haus, ihre neue Umgebung und die neuen Schulkameraden erleben. Es ist für den Leser interessant zu lesen, wie dieselben Ereignisse doch so unterschiedlich aus der Sicht der beiden Protagonisten gesehen werden. Jule ist als Pferdenärrin total begeistert, dass die Mutter der Nachbarstochter Sarah einen Reitstall hat und freundet sich mit ihr sehr schnell an. Außerdem möchte sie an der neuen Schule eine Schülerzeitung herausbringen und schildert in ihren Notizen, wie ihre 1. "Enthüllungsstory" für sie fast zu einem Skandal geführt hätte. Malte ist dies natürlich oberpeinlich, erlebt aber mit seinem neuen Freund bei einer Schatzsuche aufregende Abenteuer, die er in E-Mails alten Klassenkameraden schildert.

Nach der Lesung hatten die Kinder Gelegenheit, dem Autor Fragen zu stellen: Jetzt wissen sie, dass Herr Schlüter jeden Tag mehrere Stunden schreibt, drei bis vier Bücher im Jahr verfasst und in Hamburg lebt.

Die Schüler und Schülerinnen waren so begeistert von der Geschichte, dass Andreas Schlüter noch ein weiteres Kapitel vortragen musste. Einige Vorwitzige wollten das Ende der lustigen Erzählung erfahren, doch da meinte der Autor: „Das müsst ihr schon selbst lesen.“

 

 
 
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Nachlese zum Buchsonntag

Am 10.11.2013 feierte die Öffentliche Bücherei St. Johannes der Täufer den Buchsonntag.Traditionell wird der erste Sonntag nach dem Fest des Hl. Karl Borromäus in den Diözesen als Buchsonntag gefeiert.

In der Hl. Messe würdigte Pfarrer Dr. Malcherek den Wert der Bücherei- und Medienarbeit für die Gesellschaft, insbesondere in der Bücherei der Kirchengemeinde St. Johannes der T. im Kontext von Seelsorge und Dialog, zu dem die 380 Katholisch-Öffentlichen Büchereien im Erzbistum Köln gehören.

Die Meckenheimer Bücherei übernimmt zusätzlich per Vertrag mit der Stadt Meckenheim die Funktion der Stadtbücherei für die gesamte Zivilgemeinde.Der Pfarrer dankte den 3 hauptamtlichen und 16 ehrenamtlichen Mitarbeitern/innen für ihr Engangement in der Ausleihe, als Vorlesepaten/innen und hinter den Kulissen beim Katalogisieren der Medien.

Die Bücherei arbeitet mit 9 Meckenheimer Kindertageseinrichtungen, den Schulen, dem Kath. Bildungswerk, der kfd (Katholische Frauen Deutschlands),der Frauenunion, dem Verein Obere Mühle und in 2014 auch mit dem Heimatverein Meckenheim  zusammen; beteiligt sich an den Meckenheimer Kulturtagen und organisiert das Rheinische Lesefest „Käpt’n Book“ für Kinder und Jugendliche  in den verschiedenen Schulen  und Büchereien vor Ort.

Außerdem bilden die Büchereien in Lüftelberg, Wormersdorf und die Evangel. Bücherei, die Arche zusammen mit der Hauptbücherei das Meckenheimer Büchereisystem.Nach der Messe konnten alle Interessierten die Bücherei besuchen, sich umschauen, auf den 3 Etagen im Angebot der fast 30 000 Medien stöbern und ausleihen.Der Flohmarkt der ausgeschiedenen Medien wurde sehr gut angenommen: Kinderbücher, Sachbücher, Romane, CDs und DVDs fanden reissenden Absatz.Der Erlös wird für Neuanschaffungen eingesetzt.

Eine kleine Ausstellung von alten Gebet- und Gesangbüchern aus dem Pfarrarchiv, die Pfarrer Albrecht Tewes i.R. zusammengestellt hatte, lockte kirchengeschichtlich Interessierte an. Das älteste Gesangbuch des Archivs ist von 1851 in der 4. Aufl. in Commission bei Dumont-Schauberg in Köln erschienen und mit Vorworten der Bischöfe von Mainz, Köln, Trier, Fulda und Paderborn versehen. Sein Titel lautet : „Katholisches Gebet- und Gesangbuch nach dem Kirchenjahre mit alten Kirchenliedern und Choralmelodien“.

Höhepunkt war am Nachmittag eine Lyriklesung unter dem Titel „Wolken spiegeln sich im See. Ein Spaziergang durch die Jahreszeiten.“Renate Meier, Leiterin der Literaturgesprächskreise im Frauentreff e.V. und ehrenamtliche Mitarbeiterin in unserer Bücherei, trug ihre Gedankensplitter einem gebannt lauschenden Publikum vor.Momente, Gefühle, Stimmungen, Unspektakuläres in wenigen Worten auf den Punkt gebracht.In den Reaktionen der Zuhörer spiegelten sich oft Zustimmung und Déjà-vu-Erlebnisse.Nach der Lesung konnten die Zuhörer bei Jahreszeitenplätzchen und selbstgebrühtem Kaffee und Tee, die Frau Behme von der kfd St. Johannes d. T. spendierte, über die Gedichte ins Gespräch kommen, nochmals im Bücherflohmarkt stöbern und den Nachmittag gemütlich ausklingen lassen.

Herbert Kalkes und das Büchereiteam

 

 
 
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Jona, warum bist du so wütend?

Ökumenischer Kinderbibeltag in Merl

„Ich kannte die Geschichte von Jona schon! Aber wie es dann weiterging, das wusste ich noch nicht.“ Die siebenjährige Teilnehmerin des diesjährigen ökumenischen Kinderbibeltages in der Arche und in St. Michael in Merl strahlt mich an. Man kann ihr ansehen, wie spannend sie die Geschichte findet wie Jona vor Gott bis ans andere Ende der Welt wegrennen will und Gott ihm dabei immer näher kommt. Jona lernt: Vor Gott kann er nicht davonlaufen. Drei Tage sitzt er im Bauch eines großen Walfisches und wird dann wieder an Land geworfen. Jetzt fügt sich Jona dem Auftrag Gottes. Er geht nach Ninive und droht der schönen und reichen Stadt den Untergang in 40 Tagen an. So hat Gott es zu Jona gesagt und so sagt Jona es weiter. Doch Ninive geht nicht unter. Die Menschen haben Buße getan und Jona lernt noch eine wichtige Botschaft: Gott ist gnädig und barmherzig, ihm tun die Menschen und die Tiere leid, darum bekommen sie nicht Gottes Strafe sondern Gottes Liebe zu spüren.Mehr als 60 Mädchen und Jungen zwischen sieben und zehn Jahren haben einen tollen Tag erlebt. Um genügend erwachsene und jugendliche Mitarbeitende zu gewinnen, fand der Kinderbibeltag erstmalig nur am Samstag statt. Der Ablauf war auf das veränderte Konzept abgestimmt. Gemeinsame Mahlzeiten zu Beginn und in der Mittagspause trugen ebenso zum Gelingen bei wie die Andachten mit Anspielen zur Jona-Geschichte und das Basteln und Spielen in den Kleingruppen. Eine ökumenische Schlussandacht in St. Michael beendete diesen erlebnisreichen Tag.

Konstitution des neuen Pfarrgemeinderates

Auf seiner Sitzung am 5. Dezember 2013 konstituierte sich der Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft Meckenheim neu.

Im Pfarrmeinderat sitzen 13 gewählte Vertreter, 5 aus der Gemeinde St. Johannes der Täufer, Meckenheim, 3 Personen aus St. Michael, Merl, 2 jeweils für St. Petrus, Lüftelberg und St. Martin, Wormersdorf sowie eine Person aus St. Jakobus der Ältere, Ersdorf.

Neben den gewählten Mitglieder des PGR wird Pfarrer Dr. Malcherek voraussichtlich noch weitere Mitglieder berufen.

Bei den Vorstandswahlen wurden die folgenden Personen in den Vorstand gewählt:
Vorsitzender: Dr. Martin Barth
Stellvertretender Vorsitzender: Willi-Josef Wild
Schriftführer: Dr. Ulrich Watrinet
Kooptiertes Vorstandsmitglied: Mechtild Ennen
Die Kontaktadresse des PGR lautet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bilder der Mitglieder und Funktionen finden Sie auf der Seite des Pfarrgemeinderates.

Hirtengang

Es ist noch dunkel, als sich am Morgen des ersten Weihnachtstags Jugendliche und junge Erwachsene aus der Meckenheimer Sankt-Johannes-Kirche in die Felder aufmachen. Sie folgen der Tradition der Hirten, die am frühen Weihnachtsmorgen zur Krippe kamen, um das Jesus-Kind anzubeten.
So trafen sich die jungen Leute bereits um 6.30 Uhr in der Kirche als erste Station, um dort zu beten und zu singen. Der Gang durch die Felder führte die Gläubigen heraus aus Meckenheim und Richtung Ersdorf. Der nasse und dunkle Wintermorgen zeigte, dass solch ein Gang auch einmal etwas beschwerlich sein kann. "Der Hirtengang findet bei jedem Wetter statt.
Vor zwei Jahren lag so hoch Schnee, dass man kaum noch laufen konnte", so Pascua Theus (23), der den Hirtengang mit vorbereitet hat. Hannah Kraemer (21) war vor allem von der Stille fasziniert: "Wir kennen alle das Lied 'Stille Nacht'. Das hier ist wirklich eine."
In den Feldern zündeten die Jugendlichen dann ein Feuer an, lasen die Bibelstelle mit den Hirten, sangen noch einmal und kehrten schließlich zum Abschluss in die Kirche zurück. Dass es sich gelohnt hat, so früh aufzustehen, da waren sich alle einig. Doch sie freuten sich auch auf das Frühstück nebenan im Jugendheim.

Den Bericht finden Sie auch im General-Anzeiger Sie unter diesem Link.

Aktion "TEMPO für Ghana" an Silvester

Zum vierten Mal - mit einem Rekordertrag von € 980,-- im vergangenen Jahr - lädt die Ghana-Partnerschaft von St. Johannes d.T. nach der Jahresschlussmesse um 18 Uhr zur "letzten guten Tat im alten Jahr" ein. Mit dem Verteilen von Papiertaschentüchern an den Kirchentüren wird die Bitte um eine Spende für die CARITAS der Partnergemeinde St. Paul in Kumasi verbunden. Vor Ort kommt die Zuwendung den Ärmsten in den verschiedensten Notfällen und Notlagen zugute. Darüber legt die Partnergemeinde von Jahr zu Jahr genau Rechenschaft ab. Auch für diese Spende können Bescheinigungen ausgestellt werden. Überweisungen bitte auf das Konto der Kirchengemeinde St. Johannes "zugunsten Caritas Ghana-Partnerschaft" bei der Raiffeisenbank Rheinbach, BLZ 370 696 27, Kto.-Nr. 1002598023

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Veranstaltungen

25. Mär 2017 14:30 – 18:00
Pfarrzentrum St. Martin

26. Mär 2017 17:00 – 18:30
Kath. Pfarrzentrum Rheinbach

28. Mär 2017 15:00 – 17:00
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30. Mär 2017 18:00 – 18:30
Pfarrkirche St. Johannes der Täufer

30. Mär 2017 19:30 – 21:00
Katholisches Familienbildungswerk

Gottesdienste

25. Mär 2017 18:00 – 19:00
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26. Mär 2017 09:30 – 10:30
Pfarrkirche St. Johannes der Täufer

26. Mär 2017 09:30 – 10:30
Pfarrkirche St. Petrus

26. Mär 2017 11:00 – 12:00
Pfarrkirche St. Martin

26. Mär 2017 11:00 – 12:00
Pfarrkirche St. Michael